Saba mit Shari & Shoyu

Shari & Shoyu sind reserviert!
2x weiblich & 1x männlich

Fundtiere/Freigang und Wohnungshaltung

Geboren ca. 2021 & 22.08.2023

EKH

Kastriert [x] ja (Saba) / [x] nein (Kätzchen)

Im Tierheim seit 12.11.2023
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Wir testen jede Katze per Schnelltest auf FIV („Katzen-Aids“, Infos hier!) und FeLV („Katzen-Leukose“, Infos hier!) und klären über den Status auf.
Wir informieren hier über das Risiko einer FIP-Erkrankung („Bauchfellentzündung“).

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Mama Saba kam mit ihren zwei Kätzchen Shari und Shoyu aus Amöneburg zu uns.
Es ist eine von unzähligen Stellen, an denen sich in unserem Landkreis freilaufende, teils scheue, teils zutrauliche Katzen unkontrolliert vermehren. Wir haben sie alle sehr lieb, doch wir fordern eine flächendeckende Kastrationspflicht, damit die alljährliche „Katzenbaby-Schwemme“ ein Ende findet.

Anfangs merkte man ihnen deutlich an, dass sie unversorgt und wohl stets hungrig gewesen waren: Sie stürzten sich, trotz mehrerer Portionen über den Tag, stets heißhungrig auf ihr Futter und konnten gar nicht genug bekommen. Inzwischen hat sich das glücklicherweise etwas entspannt.

Sie sind neugierig, aber noch unsicher im Umgang. Saba beobachtet meist alles ganz genau von der Fensterbank, lässt sich aber noch nicht auf Streicheleinheiten ein.
Shari und Shoyu sind mutiger und altersgemäß etwas aufgeschlossener. Sie lassen sich beim Füttern auch schon streicheln. Shari ist etwas frecher und forscher, durchaus auch mal „auf Krawall gebürstet“, dann aber wieder ganz zart und sanft, wenn sie bei ihrer Mama kuscheln kann. Shoyu hat große, runde Augen, guckt etwas naiv und sehr offenherzig in die Welt und verhält sich auch entsprechend.

Wir könnten uns Shari und Shoyu gut im Doppelpack vorstellen, aber auch Shari gemeinsam mit ihrer Mutter Saba, z.B. auch gerne als Haus- und Hofkatzen, und Shoyu als Zweitkater bei einem netten Freund, bei dem er Vertrauen fassen kann. Katzen sind, ganz generell, sehr soziale Tiere, die hohen Wert auf den Kontakt zu ihren Artgenossen legen. Wir möchten es den Jungkatzen nicht aberziehen und vermitteln sie daher nicht in Einzelhaltung.
Sollten die beiden Kätzchen zusammen ausziehen, wünschen wir Saba einen Platz mit viel Freiräumen, längerer, sicherer Eingewöhnung und Anschluss bei anderen Katzen.

Die Kätzchen können sowohl in Wohnungshaltung (gerne mit gesichertem Balkon) als auch als zukünftige Freigänger in einem möglichst sicheren Umfeld leben. An Freigang können sie frühestens ab einem Alter von acht Monaten und nach erfolgter Kastration gewöhnt werden.

Interessenten sollten sich bewusst machen, dass aus den süßen Kleinen zwangsläufig erwachsene Katzen werden, die ein hoffentlich langes Leben von 15 bis 20 Jahren vor sich haben. Die Entscheidung für Kätzchen sollte somit immer langfristig und nicht aufgrund des unbestreitbaren Niedlichkeitsfaktors getroffen werden.

→ Ausführliche Informationen zur Vermittlung junger Katzen finden Sie hier.

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(Stand 06.01.2023)

Saba:

Shari:

Shoyu:

(Bilder anklicken um sie in voller Größe zu sehen!)

Die Beschreibung gibt nur wieder, wie sich das Tier zurzeit im Tierheim verhält. Es kann gut sein, dass sich das Tier im neuen zu Hause durch Sie und Ihre Erziehung anders gibt!

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